Röntgenaufnahmen

Röntgenaufnahmen 2017-06-18T12:08:50+00:00

Abteilung für präventive und diagnostische Zahnmedizin – Radiologie-Abteilung

Röntgenaufnahmen sind ein nützliches Werkzeug für den Zahnarzt, die uns Informationen geben, so dass:

  • vielen pathologischen Zuständen der Mundhöhle vorgebeugt werden können, die wir nicht wahrgenommen haben,
  • Krankheiten der Mundhöhle diagnostiziert werden, von denen in der Regel die Zähne und Kieferknochen betroffen sin

In unserer Klinik planen haben wir den Bau eines abgeschirmten Bestrahlungsraums vorgesehen, um vollen Strahlenschutz zu gewährleisten

Häufig gestellte Fragen

Wir verfügen über digitale Geräte der neuesten Generation, um
die kleinste Strahlungsdosis in nur 5,5 sec sicherzustellen

Darüber hinaus bieten wir Ihnen mit Kragen Bleistrahlenschutzschürze zum Schutz
der Schilddrüse oder für Fälle nicht diagnostizierter Schwangerschaft usw.

Intraorale Radiographie
(Periapikalen)

Der Zahnarzt kann Informationen erhalten über die Existenz von Karies, die Morphologie der Wurzel und der Pulpakammer, die Existenz und die Morphologie periapikaler Läsionen, die Kontrolle des Alveolarknochens und der periodontalen Gewebe, das Vorhandensein von Kronen- oder Wurzelfrakturen, das Vorhandensein von interner oder externer Wurzelabsorption

Komplette intraorale Serie von
Röntgenaufnahmen (Voll-Mund)

Es ist eine vollständige Serie 14 intraoraler Röntgenaufnahmen und sie dienen zur Untersuchung und Abbildung der Zähne und der periapikalen Gewebe

Digitale Panoramaröntgenografie von Erwachsenen und Kindern mit weiter reduzierter Strahlung (digitales Panoramaröntgen)

Es hat sich als wertvolles diagnostisches Werkzeug in der täglichen zahnärztlichen Praxis etabliert und ist die einzige Technik , die dem Zahnarzt ermöglicht, in einem einzigen Bild das gesamte Gebiss und die umgebenden Gewebe zu sehen

Diagnostiziert wird

  • das Vorhandensein von Karies,
  • die Existenz von Zahnfrakturen,
  • das Vorhandensein von apicalen Zysten,
  • das Vorhandensein von periodontaler Krankheit,
  • die Existenz eines pathologischen Zustandes in den Kieferknochen,
  • die Existenz verkapselter Zähne
  • es wird auch bei Patienten mit Störungsanzeigen im Kiefergelenk (TMD) verwendet ,
  • bei Patienten , die eine kieferorthopädische Behandlung erhalten werden,
  • bei Patienten, bei denen eine Platzierung von Implantaten stattfinden wird,
  • bei Patienten, die eine Teil- oder Vollprothese oder feste prothetische Arbeiten erhalten werden,
  • bei Patienten mit Kieferfrakturen u.A.

Mit dem digitalen Orthopantomografen, über den wir verfügen, wird erzielt, dass der Prozess nur 5,5 sec für Erwachsene (mit geringerer Strahlungsdosis) dauert und 4,8 sec für Kinder (mit einer weiteren Reduzierung der Bestrahlungsdosis)

Röntgen des Kiefergelenkes (TMD) – (TMJ x-ray)

Es ist die einzige Methode außer der Arthroskopie und einer offenen Operation, durch die es möglich ist, die Morphologie des Kiefergelenks (TMD) zu veranschaulichen

Sie ist also nützlich, um eventuelle Brüche zu diagnostizieren, gutartige oder bösartige Tumoren, Asymmetrie des Unterkiefers, Hypertrophie oder Hyperplasie der Gelenkfortsätze u.A.

Bissflügelaufnahme
(Bitewing x-ray)

Es ist ein wertvolles diagnostisches Werkzeug für die Entdeckung von Karies benachbarter Oberflächen, auch wenn sie durch den Sensor nicht entdeckt werden können und nicht sichtbar sind

Röntgen des Bisses
(Occlusal x-ray)

Es dient zur röntgenologischen Kontrolle des Schnittbereiches der einen Hälfte des Oberkiefers oder des gesamten Gaumens (am Oberkiefer) und die Röntgenkontrolle des Kinnbereiches an der einen Hälfte des Unterkiefers oder im gesamten Mundboden und der Knochen des Unterkiefers (am Unterkiefer)
Im Wesentlichen ist es notwändig in Fällen der Existenz von pathologischen Zuständen in den Kieferknochen, in Fällen von Gaumenspalten, bei verkapselten Zähnen des Unterkiefers, deren genaue Position festgestellt werden muss, bei überzähligen Zähnen oder Zahnkeimen im Bereich der Vorderzähne des Oberkiefers, zur Kontrolle von Brüchen des Kiefers, zur Auswertung von malignen Schäden des Kiefers, in Fällen von Speichelsteinen und anderen selteneren pathologischen Zuständen